Windows Server 2003 R2 bietet alle Vorteile von Windows Server 2003 mit SP1 und gleichzeitig umfassende Verbesserungen in den Bereichen Identitäts- und Zugriffsverwaltung, Storage und Verwaltung von Zweigstellen.
Übersicht über Microsoft Windows Server 2003 R2
Veröffentlicht: 30. Aug 2005 | Aktualisiert: 30. Jan 2006
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Einführung Einführung
Zuverlässigkeit Zuverlässigkeit
Produktivität Produktivität
Verbindungsmöglichkeiten Verbindungsmöglichkeiten
Hohe Wirtschaftlichkeit Hohe Wirtschaftlichkeit
Neuerungen in Windows Server 2003 R2 Neuerungen in Windows Server 2003 R2
Einführung
Windows Server 2003 ist ein vielseitig einsetzbares Betriebssystem, das verschiedene zentralisierte oder verteilte Aufgaben übernehmen kann. Es bietet alle Leistungen, die Kunden von einem unternehmenskritischen Server-Betriebssystem erwarten: Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit. Die Aufgaben, die ein Windows Server 2003 übernehmen kann, sind:
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Datei- und Druckserver
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Webserver und Webanwendungsserver
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Mail-Server
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Terminal-Server
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RAS-Server (Remote Access Services)/VPN-Server (Virtual Private Network)
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Verzeichnisdienste, DNS (Domain Name System), DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) und WINS (Windows Internet Naming Service)
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Streaming-Media-Server
Erfahren Sie auf dieser Seite mehr über die Vorteile von Microsoft Windows Server 2003 in den Bereichen Zuverlässigkeit, Produktivität, Verbindungsmöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit und informieren Sie sich über die zusätzlichen Funktionen, die mit dem Release von Windows Server 2003 R2 zur Verfügung stehen.
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Zuverlässigkeit
Windows Server 2003 bietet die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit einer hoch verlässlichen Plattform.
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Verfügbarkeit: Windows Server 2003 bietet eine verbesserte Verfügbarkeit durch eine erweiterte Cluster-Unterstützung. Clustering-Dienste sind von entscheidender Bedeutung für Organisationen, die wichtige E-Commerce- und Geschäftsanwendungen bereitstellen. Durch Clustering erreichen sie eine wesentlich bessere Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Administration.
Unter Windows Server 2003 lassen sich Cluster-Dienste einfach einrichten. Gleichzeitig bieten die erweiterten Netzwerk-Funktionen eine bessere Ausfallsicherheit und hohe Systemverfügbarkeit.
Die Windows Server 2003-Familie unterstützt Server-Cluster mit bis zu acht Knoten. Fällt ein Cluster-Knoten aus, übernimmt sofort ein anderer Knoten den Dienst (Failover). Windows Server 2003 unterstützt außerdem so genanntes Network Load Balancing, um die eingehenden Datenpakete und somit die Netzlast gleichmäßig über die Knoten zu verteilen.
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Skalierbarkeit: Durch die symmetrische Multiprozessorverteilung (Symmetric Multiprocessing, SMP) lässt sich Windows Server 2003 zentral skalieren. Dabei sind bis zu 32 Prozessoren einsetzbar, entweder in 32-Bit- oder in 64-Bit-Versionen. Clustering ermöglicht die dezentrale Skalierbarkeit. Tests weisen darauf hin, dass Windows Server 2003 im Vergleich zu Windows 2000 Server eine bis zu 140 Prozent bessere Leistung im Dateisystem erreicht.
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Sicherheit: Früher einheitliche und relativ geschlossene lokale Netzwerke (Local Area Network, LAN) haben sich inzwischen durch die Kombination von Intranet, Extranet und angeschlossenen Internet-Sites stark erweitert. Das erfordert eine wesentlich höhere Systemsicherheit. Deshalb hat Microsoft die Windows Server 2003-Familie gründlich überprüft, um mögliche Fehlerquellen und Schwachstellen zu identifizieren. Das Ergebnis sind viele neue und wichtige Sicherheitsmerkmale und Verbesserungen:
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Common Language Runtime (CLR): Dieses Software-Modul ist ein Schlüsselelement von Windows Server 2003, das die Zuverlässigkeit verbessert und eine sichere Computerumgebung gewährleistet. Es verringert die Anzahl von Fehlern und Sicherheitslücken, die durch allgemeine Programmierfehler entstehen. Deshalb gibt es weniger Schwachstellen, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten. CLR stellt außerdem sicher, dass Anwendungen ohne Fehler ausgeführt werden können und überprüft die jeweiligen Zugriffsberechtigungen, damit der Programmcode nur die zulässigen Operationen ausführen kann.
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Internet Information Services 6.0: Um die Sicherheit des Web-Servers zu erhöhen, sind die Internetdienste Internet Information Services 6.0 (IIS 6.0) für maximale Sicherheit konfiguriert und bei der Standardinstallation deaktiviert. Zu den erweiterten Sicherheitsmerkmalen von IIS 6.0 gehören auswählbare Verschlüsselungsdienste, erweiterte Authentifizierung und konfigurierbare Zugriffssteuerung von Prozessen. Dies sind nur einige der vielen neuen Sicherheitsmerkmale der Internetdienste, die eine sichere Abwicklung von Geschäften über das Internet ermöglichen.
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Produktivität
Windows Server 2003 bietet in vielen Bereichen Funktionen, die Ihrem Unternehmen und Ihren Mitarbeitern zu mehr Produktivität verhelfen. Dazu gehören u.a.:
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Datei- und Druckdienste: Im Mittelpunkt jeder IT-Organisation steht der Wunsch, allgemeine Dateiverzeichnisse und Drucker effizient zu verwalten, sie den Netzwerkteilnehmern zur Verfügung zu stellen und sie sicher zu machen. Die Probleme beginnen, wenn das Netzwerk wächst, wenn immer mehr Anwender dazukommen - vor Ort, an entfernten Standorten oder sogar bei Partnerunternehmen. Dafür bietet die Windows Server 2003-Familie intelligente Datei- und Druckdienste mit höherer Leistung und mehr Funktionalität und trägt so zu reduzierten Gesamtbetriebskosten (TCO) bei.
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Active Directory: Active Directory ist der Verzeichnisdienst für die Windows Server 2003-Familie. Der Dienst speichert Informationen zu Objekten im Netzwerk und erleichtert Administratoren und Benutzern die Suche nach ihnen, indem es die Verzeichnisinformationen hierarchisch aufbaut. Windows Server 2003 macht den Dienst vielseitiger, zuverlässiger und leistungsfähiger und ermöglicht dadurch mehr Flexibilität beim Entwerfen, Bereitstellen und Verwalten von Organisationsverzeichnissen.
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Verwaltungsdienste: Mit der zunehmenden Verbreitung von Desktops, Laptops und tragbaren Geräten sind die Wartungskosten für ein verteiltes PC-Netzwerk spürbar gestiegen. Das Verringern der täglichen Wartung anhand von automatisierten Prozessen ist der Schlüssel für gesenkte Betriebskosten. Dazu enthält Windows Server 2003 mehrere wichtige neue automatisierte Verwaltungstools, einschließlich Microsoft Software Update Services (SUS) und Serverkonfigurations-Assistenten. Die Group Policy Management Console (GPMC) vereinfacht das Verwalten von Gruppenrichtlinien. Dadurch können viele Unternehmen den Verzeichnisdienst Active Directory besser einsetzen und die Vorteile der leistungsfähigen Verwaltungsfunktionen nutzen. Darüber hinaus können Administratoren mithilfe von Befehlszeilentools die meisten Aufgaben direkt über die Befehlskonsole ausführen.
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Speicherverwaltung: Windows Server 2003 führt neue und erweiterte Funktionen für die Speicherverwaltung ein. Sie erlauben es, die Datenträgerwartung, die Datensicherung und -wiederherstellung sowie die Verbindung zu Netzwerkspeichern (Storage Area Network, SAN) einfacher und zuverlässiger zu gestalten.
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Terminal Services: Mithilfe der Terminal-Dienste können Sie Windows-Anwendungen oder den Windows-Desktop selbst auf praktisch jedem Datenverarbeitungsgerät bereitstellen – einschließlich der Geräte, die Windows nicht ausführen können.
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Verbindungsmöglichkeiten
Windows Server 2003 enthält neue Funktionen und Verbesserungen, um Ihr Unternehmen und die Benutzer in ständiger Verbindung zu halten:
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XML-Webdienste: Die Internet-Informationsdienste IIS 6.0 sind eine wichtige Komponente der Windows Server 2003-Familie. Administratoren und Web-Entwickler benötigen eine schnelle zuverlässige Web-Plattform, die sowohl skalierbar als auch sicher ist. IIS 6.0 erreicht dies durch ein neues Prozessmodell, das die Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Leistung erheblich verbessert. Systemfunktionen lassen sich abhängig von den Anforderungen der Anwendung aktivieren oder deaktivieren. Die Möglichkeit, die XML-Metabasis direkt zu bearbeiten, verbessert die Verwaltung des Systems.
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Netzwerke und Kommunikation: Niemals zuvor waren Netzwerke und Kommunikation so entscheidend für Organisationen, die sich der Herausforderung des Wettbewerbs auf dem globalen Markt stellen müssen. Mitarbeiter müssen überall und über beliebige Geräte eine Verbindung zum Netzwerk herstellen können. Partner, Hersteller und Personen, die sich außerhalb des Netzwerks befinden, benötigen ebenfalls Zugriff auf bestimmte Ressourcen. Sicherheit spielt somit eine größere Rolle als je zuvor. Mithilfe neuer Funktionen macht die Windows Server 2003-Famile Netzwerke vielseitiger und ermöglicht, sie besser und zuverlässiger zu verwalten.
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Enterprise UDDI-Dienste: Windows Server 2003 enthält UDDI-Dienste (Universal Description, Discovery, and Integration), die eine dynamische und flexible Infrastruktur zum Auffinden von XML-Web-Diensten bieten. Mit dieser Standardlösung können Unternehmen ihren eigenen internen UDDI-Dienst für Intranets oder Extranets ausführen. Entwickler können die Organisation einfach und schnell nach verfügbaren Web-Diensten durchsuchen und diese wieder verwenden. IT-Administratoren können die programmierbaren Ressourcen in ihrem Netzwerk katalogisieren und verwalten. Mit UDDI-Diensten können Unternehmen intelligentere und zuverlässigere Anwendungen zur Verfügung stellen.
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Windows Media-Dienste: Windows Server 2003 bietet die derzeit leistungsfähigsten digitalen Streaming-Dienste. Sie gehören zur nächsten Version der Microsoft Windows Media-Technologie, die auch neue Versionen von Windows Media Player und Windows Media Encoder, neue Audio- und Videocodecs sowie ein neues Windows Media Software Development Kit umfasst.
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Hohe Wirtschaftlichkeit
Microsoft hat Windows Server 2003 darauf ausgelegt, die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen bei gleichzeitiger Kostensenkung zu erhöhen. Die hohe Zuverlässigkeit von Windows Server 2003 trägt zur Kostenkontrolle bei, da sie teure Ausfallzeiten reduziert. Dank seiner Flexibilität kann Windows Server 2003 je nach Anforderung zentral oder dezentral skaliert werden.
Mithilfe der leistungsfähigen Verwaltungs- und Konfigurationstools können Unternehmen die Systeme auf eine einfache und effiziente Weise bereitstellen und verwalten. Die Kompatibilität mit älteren Anwendungen und mit Produkten anderer Hersteller sichert die Investitionen in die vorhandene Infrastruktur. Mit der Windows Server 2003-Familie können Unternehmen und Organisationen von einer leistungsfähigen stabilen Plattform profitieren, die jetzt und in Zukunft zu einem gesteigerten Geschäftswert beiträgt.
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Neuerungen in Windows Server 2003 R2
Windows Server 2003 R2 ist ein Versionsupdate des Betriebssystems Windows Server 2003. Diese aktualisierte Version baut auf Windows Server 2003 mit Service Pack 1 (SP1) auf und bietet damit die Stabilität und Sicherheit einer bewährten Codebasis, während Konnektivität und Kontrollmöglichkeiten auf neue Bereiche ausgedehnt werden. Windows Server 2003 R2 bietet alle Vorteile von Windows Server 2003 SP1 und gleichzeitig umfassende Verbesserungen in den Bereichen Serverlösungen für Zweigstellen, Identitäts- und Zugriffsverwaltung, Speichereinrichtung und -verwaltung sowie Anwendungsentwicklung im gesamten Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg. Windows Server 2003 R2 lässt sich problemlos in eine vorhandene Windows Server 2003-Umgebung integrieren, da das Betriebssystem dieselbe Anwendungskompatibilität, Verwaltbarkeit und Bedienbarkeit aufweist wie vorhandene Server mit SP1.
Vorteile von Windows Server 2003 R2
Im Folgenden sind die fünf wichtigsten Vorteile aufgeführt, die zur Steigerung der Produktivität beitragen:
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Höhere Effizienz. Die IT-Organisation profitiert in den folgenden drei wichtigen Bereichen von den erweiterten Verbindungs- und Kontrollmöglichkeiten:
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Serverlösungen für Zweigstellen
•
Identitäts- und Zugriffsverwaltung
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Speichereinrichtung und -verwaltung
Dank neuer Features ist die Organisation in der Lage, die Kosten für die Einrichtung und den kontinuierlichen Informationsaustausch innerhalb des Unternehmens und über Unternehmensgrenzen hinweg drastisch zu senken.
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Skalierbarkeit und Leistung. Alle R2-Editionen stehen als 64-Bit-Versionen zur Verfügung. Daher können sowohl 32-Bit- als auch 64-Bit-Anwendungen problemlos ausgeführt werden, und die Umstellung auf 64-Bit-Systeme kann schrittweise erfolgen. Dabei können Sie das Tempo selbst bestimmen und bisherige Investitionen in 32-Bit-Anwendungen weiterhin nutzen.
•
Höchste Qualität mit Windows Server. Arbeiten Sie mit dem bislang schnellsten, zuverlässigsten und sichersten Windows Server-Betriebssystem von Microsoft. Windows Server 2003 R2 baut auf Windows Server 2003 SP1 auf und bietet mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit sowie eine vereinfachte Verwaltung für Unternehmenskunden aus allen Branchen.
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Robuste Anwendungsplattform. Durch die enge Integration mit Microsoft .NET wird ein bislang unerreichtes Niveau an Softwareintegration durch die Verwendung von XML-Webdiensten erzielt. Mit XML-Webdiensten können eigenständige, modulare Anwendungen erstellt werden, die sich über das Internet miteinander und mit anderen, größeren Anwendungen kombinieren lassen. Auf diese Weise ist es zudem möglich, Anwendungen zu entwickeln, die die Identität der Benutzer erkennen und prüfen. Darüber hinaus können auch UNIX-Anwendungen problemlos portiert werden.
•
Gesteigerte Produktivität von Information Workern. Mit Microsoft Windows SharePoint Services steht eine sofort einsatzbereite und integrierte Lösung für die Zusammenarbeit im Informationsbereich zur Verfügung.
Die wichtigsten Features und Vorteile
Windows Server 2003 R2 bietet die folgenden Features und Verbesserungen und erhöht so die Produktivität, verbessert die Sicherheit und fördert die betriebliche Effizienz.
Vorteil Beschreibung
Höhere Effizienz Ihrer IT
Verwaltung von Zweigstellenservern
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Einfache Verwaltung der Infrastruktur mit zentralisierten Verwaltungstools.
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Geringere Verwaltungskosten durch Reduzierung der lokalen Administration und von lokalen Datensicherungen.
•
Reibungslose Geschäftsabläufe durch schnellere Datenreplikation.
Identitäts- und Zugriffsverwaltung
Höherer Nutzen von Active Directory-Bereitstellungen zur Vereinfachung einer sicheren Zusammenarbeit mit Partnern.
•
Mehr Effizienz für Benutzer. Weniger Benutzerkennwörter sowohl für interne als auch für partnerseitig gehostete Webanwendungen durch einmaliges Anmelden und Identitätsverbund (Identity Federation).
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Mehr Effizienz für IT-Mitarbeiter. Zentrale Verwaltung des Zugriffs auf Extranetanwendungen, selteneres Zurücksetzen von Kennwörtern sowie Möglichkeit zur Delegierung der Benutzerverwaltung an vertrauenswürdige Partner.
•
Mehr Sicherheit. Automatisiertes "Abschalten" des Extranetzugriffs durch Deaktivieren des AD-Kontos eines Benutzers.
•
Bessere Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen. Protokollierung des Benutzerzugriffs auf Partneranwendungen in externen Sicherheitsdomänen.
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Interoperabilität mit heterogenen Systemen mit Webdienststandards.
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Identitätsverwaltung für UNIX. Möglichkeit zur Verwaltung von UNIX-Konten, bidirektionale Kennwortsynchronisation und Integration in NIS (Network Information Service).
Speicherverwaltung
•
Problemloser Abruf von Informationen zur Speichernutzung dank detaillierter Speicherberichte.
•
Überwachung und Kontrolle der Datenträgerspeicherplatz-Nutzung durch verzeichnisbasierte Kontingente.
•
Beschränkung der zulässigen Dateitypen auf Servern mit Dateiüberprüfung.
•
Problemlose Konfiguration und Bereitstellung von einfachen SANs (Storage Area Networks).
Skalierbarkeit und Leistung
x64
•
Ausführung von 32-Bit-Anwendungen mit hoher Leistung.
•
Ausführung von 64-Bit-Anwendungen.
•
Einfache Migration zur 64-Bit-Infrastruktur.
•
Wegfall der komplexen Problemumgehungen bei 32-Bit-Speicherbeschränkungen.
Höchste Qualität mit Windows Server
SP1
•
Höhere Sicherheit. Mit SP1 wird die Angriffsfläche von Windows Server 2003 deutlich reduziert. Es werden nicht nur bekannte Sicherheitslücken mit Hilfe von Updates umgehend geschlossen, Sie sind auch in der Lage, zukünftigen Sicherheitsrisiken proaktiv zu begegnen. Durch die Verwaltung der Sicherheit auf Rollenbasis sind Sie mit SP1 in der Lage, nur die Dienste auszuführen, die Sie tatsächlich benötigen. So können Angriffe durch Hacker und die Einschleusung von gefährlichem Code verhindert werden. Darüber hinaus wird mit der rollenbasierten Sicherheit die Bereitstellung zukünftiger Updates vereinfacht, sodass sich IT-Experten in kürzerer Zeit auf die potenzielle Ausnutzung neuer Sicherheitslücken vorbereiten können.
•
Höhere Zuverlässigkeit. Die Zuverlässigkeit eines IT-Systems steht und fällt mit der Sicherheit. Ein System, das ständig Angriffen von außen ausgesetzt ist, ist für diejenigen, die sich darauf verlassen können müssen, per Definition nicht zuverlässig. Indem bekannte Sicherheitslücken durch Updates geschlossen und zukünftige Bedrohungen im Vorfeld erkannt werden, erhöht SP1 die Zuverlässigkeit von Windows Server 2003.
•
Gesteigerte Produktivität. Mitarbeiter, die sich mit den Auswirkungen eines Angriffs befassen oder komplexe Sicherheitsstrukturen pflegen müssen, können sich nicht vollständig auf das Kerngeschäft konzentrieren. Mit SP1 können Sie Sicherheit und Produktivität in Einklang bringen. Durch die aktive Abwehr von Sicherheitsrisiken sorgt SP1 dafür, dass in Ihrem Unternehmen nach einem Angriff keine Bereinigung mehr erfolgen muss. Durch Vereinfachung und Rationalisierung der Updateverwaltung entlastet SP1 Ihre Unternehmensressourcen von sicherheitsbezogenen Aufgaben, sodass mehr Zeit für zentrale Geschäftsaufgaben bleibt.
Robuste Anwendungsplattform
.NET Framework 2.0
•
Leistungssteigerung und höhere Produktivität.
•
Unterstützung für 64-Bit-Prozessoren (x86).
•
Verbesserte Unterstützung für serielle Verbindungen und Konsolen.
•
Unterstützung anspruchsvoller Transaktionen.
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Verbesserte Administration und Verwaltung.
Dienste für Extranetanwendungen
Höherer Nutzen von Windows Server-Identitäts-Diensten für internetgestützte Webumgebungen:
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Mehr Sicherheit bei der Authentifizierung für Extranetbereitstellungen.
•
Extranetauthentifizierung und einmaliges Anmelden im Verbund.
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Anwendungsverzeichnisdienste mit Active Directory-Anwendungsmodus (ADAM).
•
Rollenbasierte Zugriffssteuerung in Extranets mit dem Autorisierungs-Manager.
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Interoperabilität mit heterogenen Benutzerverwaltungsumgebungen über die Web Services Federation Language (WS-Federation).
Subsystem für UNIX-basierte Anwendungen
•
Ermöglicht Entwicklern, UNIX-Programme und -Skripts unter Windows Server 2003 zu kompilieren und im systemeigenen Modus auszuführen.
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Erhöhte Datenbankkonnektivität.
•
Unterstützung für 64-Bit-Anwendungen
Gesteigerte Produktivität von Information Workern
Windows SharePoint Services
•
Bessere Möglichkeit zum effektiven Speichern, Freigeben und Suchen von Dokumenten mit Windows SharePoint Services.
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Effizienter Informationsaustausch auch über Firewallgrenzen hinweg.
Microsoft Serverbetriebssysteme
Für den IT-Professional kann "people-ready" ganz einfach bedeuten, einen Server schnell konfigurieren zu können, weil er vertraut und einfach zu bedienen ist. Neben diesen kleinen Dingen, die dem IT-Professional das Leben erleichtern, konzentriert sich Microsoft auf die größeren technologischen Fortschritte für die nächste Windows Server-Version.
Diese Anwendungsplattform der nächsten Generation umfasst Aktualisierungen des Prozessmodells für die Internetinformationsdienste (IIS), das integrierte Management von IIS, ASP.NET und Windows Communication Foundation (WCF) sowie eine rollenbasierte Bereiststellung, die den Wartungsaufwand senkt und die Angriffsfläche verkleinert. Darüber hinaus wir der nächste Windows Server mit erweiterter Unterstützung für Hardware und Standards ausgeliefert. Freuen Sie sich auf dynamische Partitionierung für Windows-"Mainframes", PCI Express-Unterstützung und vieles mehr.
Effektivere Verwaltung von Zweigstellen mit Windows Server 2003 R2
Mit Windows Server 2003 R2 steht die Basistechnologie bereit, mit der sich die Integration von Servern in Zweigstellen in die IT-Umgebung Ihres Unternehmens erheblich vereinfachen lässt. Sie können daher mit Windows Server 2003 R2 die Vorteile eines lokalen Servers in einer Zweigstelle wie Leistungsfähigkeit, Verfügbarkeit und Produktivität beibehalten, während negative Faktoren wie begrenzte Konnektivität und hoher Verwaltungsaufwand, die in der Regel mit dem Betrieb von IT-Umgebungen in Zweigstellen einhergehen, ausgeschaltet werden.
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Windows Server 2003 R2 bietet die folgenden Vorteile:
•
Reibungslose Geschäftsabläufe durch schnellere Datenreplikation
•
Einfache Verwaltung der Infrastruktur mit zentralen Verwaltungstools
•
Geringere Verwaltungskosten durch Reduzierung von lokalen Datensicherungen
Windows Server 2003 R2, das erste Produkt in einer Reihe anstehender Betriebssystemtechnologien von Microsoft und seinen Branchenpartnern für die Integration von Zweigstellen, bietet Funktionen, mit denen der Betrieb von dezentralen Datei- und Druckservern rationalisiert werden kann. Die folgenden Leistungsmerkmale von Windows Server 2003 R2 bieten eindeutige Vorteile bei der Integration von Zweigstellen:
•
Stabile Dateireplikation: Windows Server 2003 R2 umfasst ein vollständig neu entwickeltes Replikationsmodul für DFS (Distributed File System, verteiltes Dateisystem). Mit der DFS-Replikation (DFS-R) steht ein stabiler Multimaster-Dateireplikationsdienst bereit, der im Hinblick auf die Synchronisierung von Dateiservern erheblich besser skaliert und effizienter arbeitet als sein Vorgänger FRS (File Replication Services). Mit DFS-R können Replikationsschemas nach Zeitplan ausgeführt und beschränkt werden, es werden mehrere Replikationstopologien unterstützt und zur Steigerung der WAN-Effizienz wird RDC (Remote Differential Compression) eingesetzt. Wenn die WAN-Verbindung nicht hergestellt werden kann, können Daten gespeichert und weitergeleitet werden, sobald die WAN-Verbindung wieder zur Verfügung steht.
•
Fortschrittliche Komprimierungstechnologien: Bei RDC handelt es sich um eine WAN-kompatible Komprimierungstechnologie, mit der nur die Änderungen repliziert werden, die zur Sicherstellung der globalen Dateiübereinstimmung erforderlich sind.
•
Verbesserte Verwaltungstools:
•
PMC (Print Management Console) sorgt für einen besseren Überblick über die Druckertopologie im Netzwerk, sodass der IT-Administrator die Drucker überwachen und im Falle eines Problems schnell reagieren kann. Hiermit kann die Produktivität der Druckernutzer in Zweigstellen jederzeit sichergestellt werden.
•
MMC 2.1 (Microsoft Management Console) wurde um ein unternehmensweites Verwaltungsframework für Datei- und Druckdienste erweitert. Hiermit verringert sich der Bedarf an lokalen Administratoren oder an externen Beratern zur Lösung von Problemen vor Ort.
•
Die Benutzeroberfläche mit erweiterten DFS-Namespaces (DFS-N) vereinfacht die Verwaltung von Dateisystemstämmen innerhalb der Netzwerkinfrastruktur.
Vereinheitlichtes Identitäts- und Zugriffsmanagement mit Windows Server 2003 R2
Windows Server 2003 R2 bietet Funktionen, mit denen sich die Konnektivität und die Steuerungsmöglichkeiten im Hinblick auf die Identitätsverwaltung für die interne und externe Zusammenarbeit erweitern lassen. Überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen, indem Sie eine Testversion von Windows Server 2003 R2 downloaden.
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Einführung Einführung
Features von Windows Server 2003 R2 für die Identitäts- und Zugriffsverwaltung Features von Windows Server 2003 R2 für die Identitäts- und Zugriffsverwaltung
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Einführung
IT-Administratoren müssen sich heute immer häufiger mit Anfragen befassen, bei denen es um die Identitäts- und Zugriffsverwaltung geht. In Unternehmen muss zum einen die Art und Weise verwaltet werden, wie Benutzer auf einer Vielzahl von Plattformen auf Anwendungen zugreifen, und zum anderen muss die IT-Infrastruktur erweitert werden, damit Partner, Lieferanten, Kunden und Mitarbeiter an Remotearbeitsplätzen auf eine stetig steigende Anzahl von Anwendungen zugreifen können.
Gleichzeitig wird von den IT-Teams erwartet, dass sie positive Impulse für das Unternehmen setzen, indem die Kundenloyalität und Kundenbindung verbessert und die Betriebskosten gesenkt werden, während man jederzeit in der Lage sein muss, schnell und effizient auf Änderungen jedweder Art zu reagieren.
Bei der Verwaltung einer Vielzahl von Anwendungen auf unterschiedlichen Plattformen für eine steigende Anzahl interner und externer Benutzer stellen sich im Hinblick auf Verwaltung und Sicherheit jedoch die folgenden Herausforderungen:
•
Geschäftspartnern muss der Zugriff auf Anwendungen und Tools für die Zusammenarbeit ermöglicht werden, ohne die Sicherheit der Anwendungen oder des internen Netzwerks zu gefährden.
•
Die Anzahl der benutzerseitig benötigten Kennwörter für einen sicheren Zugriff auf Anwendungen muss möglichst klein gehalten werden. Zu viele Kennwörter führen häufig dazu, dass die Benutzer zu riskanten Hilfsmitteln greifen und Kennwörter beispielsweise auf Zetteln notieren.
•
Die Verwaltungslast in Verbindung mit der mehrfachen Speicherung von Benutzerdaten in unterschiedlichen Anwendungsverzeichnissen muss bewältigt werden, und gleichzeitig darf das zentrale Datenverzeichnis nicht mit anwendungsspezifischen Daten überladen werden.
•
Mit den vorhandenen Verwaltungstools muss eine größere Zahl von Anwendungsumgebungen gepflegt werden.
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Features von Windows Server 2003 R2 für die Identitäts- und Zugriffsverwaltung
Windows Server 2003 R2 bietet Funktionen, mit denen sich die Konnektivität und die Steuerungsmöglichkeiten im Hinblick auf die Identitätsverwaltung für die interne und externe Zusammenarbeit erweitern lassen. Die folgenden Leistungsmerkmale von Windows Server 2003 R2 bieten eindeutige Vorteile bei der Identitäts- und Zugriffsverwaltung:
•
Active Directory-Verbunddienste (Active Directory Federation Services, ADFS): ADFS ermöglicht die webbasierte Extranetauthentifizierung/-autorisierung sowie das einmalige Anmelden (Single Sign-on, SSO) und bietet Identitätsdienste im Verbund für Serverumgebungen unter Windows. Auf diese Weise können die Vorteile von vorhandenen Active Directory-Implementierungen auf B2C-Extranets, unternehmensinterne Verbände (mit mehreren Gesamtstrukturen) sowie Szenarien mit B2B-Internetverbänden ausgedehnt werden.
Extranetauthentifizierung und SSO-Dienste erweitern die von Windows für interne Netzwerke gebotenen Funktionen für starke Authentifizierung und verteilte Sitzungen auf Umkreisnetzwerke mit Verbindung zum Internet. Der Identitätsverbund ermöglicht es zwei Unternehmen, die in Active Directory gespeicherten Identitätsinformationen eines Benutzers auf sichere Weise über Verbundvertrauensstellungen (Federation Trusts) gemeinsam zu nutzen, wodurch die Zusammenarbeit mit Partnern und die Delegierung der Benutzerverwaltung vereinfacht wird.
•
Active Directory-Anwendungsmodus (Active Directory Application Mode, ADAM): ADAM, ein unabhängiger Modus von Active Directory ohne Infrastrukturfeatures, stellt Verzeichnisdienste für Anwendungen bereit. ADAM fungiert als eigenständiger Datenspeicher oder arbeitet mit Active Directory zusammen und versetzt mit seiner Flexibilität Administratoren in die Lage, die Infrastruktur des Verzeichnisdienstes an unterschiedliche Grade der lokalen Steuerung/Autonomie oder gemeinsam genutzte Dienste anzupassen. Mit ADAM stehen ein Datenspeicher und Dienste für den Zugriff auf diesen Datenspeicher bereit und hiermit können Standard-APIs (Application Programming Interfaces, Anwendungsprogrammierschnittstellen) für den Zugriff auf Anwendungsdaten genutzt werden. Darüber hinaus arbeitet ADAM mit ADFS zusammen, um einen Benutzerdatenspeicher für die anwendungsbezogene Authentifizierung im Extranet bereitzustellen.
•
Windows SharePoint Services im Verbund: Zum Lieferumfang von Windows Server 2003 R2 gehören auch die Windows SharePoint Services im Verbund, mit denen die auf SharePoint basierende Zusammenarbeit in folgender Weise auf Geschäftspartner und Kunden ausgedehnt werden kann:
•
Benutzer können auf die von Partnern bereitgestellten SharePoint-Websites zugreifen, ohne hierfür ein spezielles Kennwort zu benötigen. Hierdurch wird die Produktivität gesteigert.
•
Der SharePoint-Administrator kann die Verwaltung von Anmeldeinformationen den Partnern überlassen, wodurch Verwaltungskosten eingespart werden.
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Der Administrator kann den Zugriff auf die SharePoint-Websites der Partner automatisch einschränken, indem er das Active Directory-Konto eines Benutzer deaktiviert, wodurch Sicherheitsrisiken minimiert werden.
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Identitätsverwaltung für UNIX: Windows Server 2003 R2 bietet die Möglichkeit der Integration von Windows und UNIX, womit betriebssystemübergreifend ein durchgehender Benutzerzugriff und eine effiziente Verwaltung von Netzwerkressourcen ermöglicht werden. Hierfür sorgen die folgenden aktualisierten Lösungen zur Identitätsverwaltung:
•
Der Server für NIS unterstützt die Verknüpfung von auf Windows und UNIX basierenden NIS-Servern (Network Information Service), indem ein Active Directory-Domänencontroller als Master-NIS-Server für eine oder mehrere NIS-Domänen fungieren kann. Zur Identitätsverwaltung für UNIX gehört ein komfortabler Assistent, mit dem der Windows-Domänenadministrator NIS-Domänenzuordnungen als Active Directory-Einträge exportieren kann.
•
Die Kennwortsynchronisierung hilft bei der Verknüpfung von Windows- und UNIX-Servern, indem die Verwaltung sicherer Kennwörter vereinfacht wird. Mithilfe der Kennwortsynchronisierung erübrigt sich die Nutzung separater Kennwörter für Windows- und UNIX-Konten und der Benutzer muss nicht mehr daran denken, dass diese Kennwörter im Bedarfsfall an verschiedenen Positionen geändert werden müssen, denn mit der Kennwortsynchronisierung wird das Kennwort des Benutzers nach einer Kennwortänderung automatisch sowohl im UNIX- als auch im Windows-Netzwerk geändert.
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Weitere Ressourcen
Übersicht über ADFS in Windows Server 2003 R2 (in Englisch)
Erfahren Sie, wie ADFS in Windows Server 2003 R2 den Administrator bei der Bewältigung von Sicherheitsproblemen unterstützt, da Unternehmen auf diese Weise die Identitätsinformationen von Benutzern gemeinsam nutzen können, ohne die Sicherheit zu gefährden.
Die .NET-Show: ADFS und Autorisierungs-Manager (in Englisch)
David McPherson und Don Schmidt erläutern, wie Sie mit dem Autorisierungs-Manager Ihre Lösungen heute für ADFS vorbereiten können, damit Sie in Zukunft die Funktionen für die Identitäts- und Zugriffsverwaltung nutzen können.
Vereinfachtes Storage-Management mit Windows Server 2003 R2
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Microsoft Windows Server 2003 R2 wartet mit neuen Funktionen auf, die das Storage-Management für alle Speicherarchitekturen enorm vereinfachen. Denn das anhaltende Speicherplatzwachstum, das durch gesetzliche Regelungen und den Einsatz neuer, datenintensiver Anwendungen getrieben wird, hat dazu geführt, dass IT-Administratoren immer mehr Zeit mit der Verwaltung des zunehmenden Speicherplatzes und der Storage-Bereitstellung verbringen. Mit dem Ressourcen-Manager für Dateiserver und dem Speicher-Manager für SANs (Storage Area Networks) sind in Windows Server 2003 R2 zwei neue Funktionen enthalten, die diese Aufgaben erheblich vereinfachen.
Windows Server 2003 R2 bietet:
•
Begrenzung des Speicherplatzwachstums durch granulare Speicherplatzkontingente für Anwender
•
Planung der Storage-Infrastruktur anhand von detaillierten Berichten
•
Dateiprüfungsverwaltung zur Maximierung des Speicherplatzes, den die vorhandenen Storage-Geräte bereitstellen
•
Vereinfachung bei der LUN (Logical Unit Name)-Verwaltung für externe Speicher-Arrays
Windows Server 2003 R2 hilft Windows-Administratoren dabei, Storage-Geräte einzusetzen und zu verwalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Anwendungsdaten auf DAS (Direct Attached Storage), NAS (Network Attached Storage) oder SAN gespeichert sind. Mit Windows Server 2003 R2 können Unternehmen ihre Storage-Geräte besser nutzen sowie die Erstellung und Verwaltung von SAN-Speicher vereinfachen – unabhängig davon, ob die Storage-Architektur auf Fibre-Channel oder iSCSI (Internet SCSI) beruht. Die Verwendung von Virtual Disk Service (VDS) durch Storage-Hersteller erleichtert es zudem, Speicher-Arrays von unterschiedlichen Anbietern in die Serverinfrastruktur zu integrieren.
Speicher-Manager für SANs
Der neue, mit Windows Server 2003 R2 eingeführte Speicher-Manager für SANs eröffnet IT-Administratoren grundlegende SAN-Funktionalität, ohne hierfür spezialisierte Beratungsdienstleistungen in Anspruch nehmen zu müssen, wie sie sonst für den erfolgreichen Einsatz und die störungsfreie Unterhaltung von SANs häufig erforderlich sind. Die Verwendung von VDS als Storage-Management-Ebene vereinfacht es, SANs auch in einer Multivendor-Umgebung bereitzustellen.
Mit dem Speicher-Manager für SANs lassen sich die folgenden Aufgaben durchführen:
•
Erkennung von Storage-Geräten
•
Speicherplatzbereitstellung, einschließlich der Erstellung, Erweiterung und Entfernung von LUNs
•
Allozierung von SAN-Speicherplatzressourcen für Server
•
Microsoft Multipath I/O (MPIO)-Verwaltung
Ressourcen-Manager für Dateiserver
Kontingentverwaltung: Häufig müssen Administratoren das Storage-Wachstum durch die Kontrolle des von Anwendern geforderten Speicherplatzes begrenzen. Das neue Kontingentverwaltungs-Tool im Ressourcen-Manager für Dateiserver ermöglicht es Administratoren, den Festplattenspeicherplatz pro Datenträger, Ordner oder Freigabe zu überwachen und zu verwalten. Darüber hinaus bietet der Ressourcen-Manager für Dateiserver umfangreiche Benachrichtigungsfunktionen, die Administratoren dabei helfen, die Erwartungen von Anwendern besser zu steuern.
Dateiprüfungsverwaltung: Der Ressourcen-Manager für Dateiserver erlaubt es Administratoren, die Verwendung und Verteilung von nicht-geschäftlichen Dateien in der Organisation zu begrenzen. Dateiprüfungsregeln gelten für alle Benutzer innerhalb einer Ordnerstruktur oder eines Datenträgers. Es können Ausnahmen konfiguriert werden, die die Vererbung von Dateiprüfungsregeln zu limitieren.
Speicherplatzberichte: Mit dem Ressourcen-Manager für Dateiserver ist es besonders einfach, Ineffizienzen beim Storage-Ressourcenmanagement zu identifizieren, überwachen und zu beheben. Administratoren können spezialisierte Berichte generieren oder Berichte in vorher definierten Ausgaben abrufen, zum Beispiel nach:
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Dateigröße
•
Am längsten nicht verwendet
•
Eigentümer
•
Duplikate
Diese Berichte sind in verschiedenen Ausgabeformaten verfügbar.
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Zusätzliche Ressourcen
Whitepaper: "Storage Management in Windows Server 2003 R2"
Unternehmen jeder Größe suchen nach effektiven Storage-Management-Lösungen, die sie dabei unterstützen, das rapide Wachstum bei der Datenspeicherung besser in den Griff zu bekommen. Dieses englischsprachige Whitepaper untersucht die typischen Probleme von Speicherplatz-Administratoren und zeigt, welche neuen Speicherplatzverwaltungs-Tools in Windows Server 2003 R2 und Windows Storage Server R2 enthalten sind.
TechNet Webcast: Windows Server 2003 R2 – Storage Management
Aufzeichnung vom 22.12.2005
In diesem Webcast zeigt Microsoft-Technologieberater Michael Korp, wie Sie mit den neuen Möglichkeiten von Windows Server 2003 R2 Ihre Speichersysteme einfacher und effizienter verwalten können. Diskutiert werden zum Beispiel Neuerungen bei der Kontingentverwaltung (Quota Management) und bei der Anbindung von SANs.
Geschäftsinfrastrukturen mit Windows Server 2003 R2 über das Web erweitern
Mit Windows Server 2003 R2 können Unternehmen ihre Geschäftsinfrastruktur leicht über das Web erweitern und dabei ihre Entwicklungs- und Verwaltungskosten umfassend kontrollieren.
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Links zu verwandten Themen
• Datenblatt
• Testversion
• Häufig gestellte Fragen zu Windows Server 2003 R2 als Webplattform
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Einführung
Unternehmen erwarten, dass ihre Webinfrastruktur geschäftsrelevante Anwendungen für die Online-Zusammenarbeit bereitstellt und unterstützt. Bis heute handelt es sich dabei für viele Unternehmen um einen Wunsch, der noch nicht Wirklichkeit geworden ist. Auch wenn die vorhandenen Formen der Online-Zusammenarbeit die Effizienz bei verteilten Arbeitsgruppen erhöhen, sind die Teilnehmer häufig Beschränkungen ausgesetzt: Wer darf was und welche Informationen sind wo zu finden? Hinzu kommt, dass viele der gegenwärtigen Webanwendungen Benutzer und Kunden nicht überzeugen – sofern sie überhaupt die sich kontinuierlich verändernden Anforderungen des Unternehmens erfüllen bzw. skalierbar genug für diese sind. Ebenso kann sich die Erweiterung dieser Infrastruktur zur Unterstützung von Geschäftsanwendungen oftmals schwierig gestalten: Zu starre Infrastrukturen, zu viele veraltete Komponenten oder viel zu hohe Wartungskosten sind die Gründe hierfür.
In solchen Situationen spielt Windows Server 2003 R2 seine Stärken aus. Das neue Serverbetriebssystem von Microsoft beinhaltet die Basistechnologien für die Bereitstellung einer sicherheitsoptimierten, skalierbaren Webplattform. Auf diese Weise erlaubt es Windows Server 2003 R2 Unternehmen, ihre Infrastruktur sinnvoll über das Web zu erweitern und dabei Entwicklungs- und Verwaltungskosten zu senken. Verbesserungen wie Service Pack 1, 64-Bit-Fähigkeit, Windows SharePoint Services, das .NET Framework 2.0 sowie Internet Information Services 6.0 machen es möglich.
Mit Windows Server 2003 R2 können Sie:
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eine effiziente Zusammenarbeit über Firmengrenzen hinweg ermöglichen
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für eine leichtere Entwicklung, Konfiguration und Verwaltung von Webdiensten und -anwendungen sorgen
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die Geschäftsinfrastruktur zuverlässig mit einem sicherheitsoptimierten, leistungsfähigen Webserver erweitern
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Merkmale der Windows Server 2003 R2-Webplattform
1.
Windows SharePoint Services
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Windows SharePoint Services besitzt viele Funktionen, um die Kommunikation im Team zu verbessern und eine enge Zusammenarbeit zwischen Teammitgliedern zu ermöglichen. Dazu unterstützt Windows SharePoint Services Ereignis-Kalender, Kontakte, Webverknüpfungen, Diskussionen, Problem-Listen und Ankündigungen. Des Weiteren stellt Windows SharePoint Services Dokumentenbibliotheken zur Verfügung, über die Benutzer Team-Dokumente an zentraler Stelle speichern und abrufen können. Benutzer profitieren von intelligenten Funktionen, zu denen beispielsweise das Ein- und Auschecken von Dokumenten, Versionsverlauf, individuelle Metadaten und flexibel anpassbare Ansichten gehören.
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Die Windows SharePoint Services sind leicht zu installieren und zu verwalten. Administratoren können die Installation direkt vom Serverkonfigurations- oder Serververwaltungs-Assistenten aus vornehmen.
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Über Anwendungsschablonen, die auf die Wünsche und Anforderungen von Unternehmen jeder Größe zugeschnitten sind, lassen sich die Windows SharePoint Services leicht anpassen. Diese Anwendungen bilden wichtige Kundenszenarien Out-of-the-Box ab. Gleichzeitig schaffen sie die Grundlage für Partner und Entwickler, die umfassendere Lösungen auf Basis von Windows SharePoint Services erstellen möchten.
2.
.NET Framework 2.0
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ASP.NET-Anwendungen lassen sich jetzt noch einfacher einsetzen und verwalten. Das neue Konfigurations-API (Application Programming Interface, Anwendungsprogrammierschnittstelle) in ASP.NET 2.0 gestattet Administratoren die Erstellung von Skripten, um die Bereitstellung, den Einsatz und die Verwaltung zu automatisieren. Zusätzlich ermöglicht ein neues, in IIS 6.0 integriertes Plug-in für die Microsoft Management Console, alle ASP.NET-Konfigurationseinstellungen über eine grafische Oberfläche zu verwalten.
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ASP.NET 2.0 wartet mit einer Reihe neuer Funktionen zur Implementierung leistungsfähiger Weblösungen auf. Beispielsweise lassen sich Websites nun vorkompilieren, was nicht nur der Verbesserung von Geschwindigkeit und Antwortverhalten dient: Genauso können Entwickler hiermit ihr geistiges Eigentum besser schützen, da der Quellcode in den vorkompilierten Websites nicht mehr enthalten ist. Das erweiterte Protokollierungs-Framework sowie die eingebauten Funktionen zur Sicherheitsautomatisierung und das Datenbankcaching erlauben es Entwicklern, selbstverwaltende, selbstheilende Applikationen auf Grundlage des DSI (Dynamic Systems Initiative)-Modells zu erstellen.
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Die neuen Dienste und Merkmale von ASP.NET 2.0 ermöglichen die produktivere Entwicklung von umfassenden Anwendungen für unterschiedlichste Szenarien. 45 neue Sicherheits-, Daten- und Webpart-Steuerelemente zum Beispiel gestatten es Programmierern, anspruchsvolle Websites und -anwendungen mit bis zu 70 Prozent weniger Code zu entwickeln.
3.
Internet Information Services 6.0 mit Service Pack 1 und 64-Bit
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Service Pack 1 beinhaltet Tools für IIS 6.0, die die IT-Effizienz verbessern. Beispielsweise können IT-Experten über die grafische Benutzeroberfläche des Sicherheitskonfigurationsassistenten Schritt für Schritt eine Sicherheits-Härtung des Webservers durchführen. Neue Tools zur Störungssuche mit leistungsfähigen Protokollierungs- und Aufzeichnungsfunktionen vereinfachen die Fehlerbeseitigung bei defekten Anwendungen oder unsachgemäßen Konfigurationen.
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Die 64-Bit-Unterstützung von IIS 6.0 sorgt für höhere Zuverlässigkeit und Performance. IIS 6.0 auf 64-Bit verringert Fehler und ungeplante Ausfallzeiten, indem der für 32-Bit-Anwendungen verfügbare Arbeitsspeicher auf 100 Prozent (entsprechend 4 GByte) erhöht wird. IIS 6.0 auf 64-Bit benötigt signifikant weniger CPU-Ressourcen und unterstützt doppelt so viele gleichzeitige Verbindungen, was zu erheblichen IT-Kosteneinsparungen führt.
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Verkauf ohne Hardware erlaubt. Windows Server 2003 R2 Standard Edition, wurde für Standardarbeitslasten entwickelt, wie sie beispielsweise auf Abteilungsebene auftreten, und bietet intelligente
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Zu den Einsatzgebieten der Windows Server 2003 Standard x64 Edition gehören Hochleistungs-Computercluster, Active Directory-Datenspeicher von mehr als 2 GB, Terminal Server-Installationen, Datenbanken
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